Zutaten
- 2 Zucchini
- 2 rote Paprika
- 1 Aubergine
- 2 rote Zwiebeln
- 250 g Kirschtomaten
- 3 EL Olivenöl
- 2 TL Kräuter der Provence
- 1 TL Knoblauchpulver
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
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Zubereitung
- Gemüse waschen. Zucchini, Paprika und Aubergine in gleichmäßige Stücke von ca. 3 cm schneiden. Zwiebeln in Spalten teilen. Kirschtomaten ganz lassen.
- Alle Gemüsesorten außer den Tomaten in einer großen Schüssel mit Olivenöl, Kräutern der Provence, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer mischen.
- Da es sich um eine große Menge handelt, in 2–3 Chargen im Airfryer bei 185 °C garen. Pro Charge: 8 Minuten, einmal durchmischen, weitere 7 Minuten garen.
- Kirschtomaten in die letzten 10 Minuten der letzten Charge dazugeben – sie brauchen weniger Zeit und werden sonst zu weich.
- Alle Chargen in einem großen Behälter sammeln. Vollständig abkühlen lassen, dann auf 5 Portionsbehälter aufteilen.
- Im Kühlschrank bis zu 5 Tage haltbar. Warm aufwärmen in der Mikrowelle (2 Minuten) oder kurz im Airfryer bei 170 °C für 3–4 Minuten.
Meal-Prep-Boxen
Zum Abkühlen und Lagern braucht es Boxen, die sich offen stapeln lassen – Glas nimmt keine Gerüche an.
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Tipps & Variationen
- Rohes Gemüse einfrieren: Geschnittenes, ungewürztes Gemüse portionsweise einfrieren – bei Bedarf direkt gefroren in den Airfryer bei 185 °C für 20 Minuten garen.
- Verwendungsideen: Als Beilage zu Fleisch, auf Pasta, in Couscous, auf Pizza, in Quesadillas, auf Bruschetta oder kalt als Antipasto.
- Saisonal variieren: Im Herbst Kürbis und Rote Bete dazugeben, im Winter Pastinaken und Karotten.
- Feta dazu: Direkt vor dem Servieren etwas Feta darüber krümeln für mehr Protein und Geschmack.
Im Backofen statt im Airfryer
Der Airfryer ist im Grunde ein kleiner Umluftofen – das Rezept funktioniert also auch im Backofen, nur langsamer. Rechne mit etwa 19 bis 21 Minuten bei 185 °C Umluft; bei Ober-/Unterhitze stellst du rund 205 °C ein. Grundlage ist unsere Faustregel aus den Airfryer-Garzeiten: Im Airfryer dauert es etwa 20 bis 30 Prozent kürzer als im Backofen. Weil ein Backofen deutlich mehr Luft umwälzen muss, lohnt die erste Sichtprüfung trotzdem schon nach 19 Minuten.
Worauf es bei diesem Rezept ankommt
Vorgekochtes aus dem Kühlschrank wird im Airfryer meist besser als in der Mikrowelle, weil die Heißluft die Oberfläche wieder abtrocknet statt sie weiter zu befeuchten. Als Richtwert reichen dafür deutlich niedrigere Temperaturen als beim ersten Garen – es geht ums Durchwärmen, nicht ums Garen. Portionsgrößen solltest du beim Vorkochen an deinen Korb anpassen: Was nicht in einer Lage Platz hat, wärmst du später in zwei Durchgängen auf, und genau daran scheitert Meal Prep im Alltag meistens. 185 °C sind der Bereich, in dem Röstaromen entstehen, ohne dass die Oberfläche sofort zu dunkel wird. Bei 15 Minuten Garzeit ist nach etwa der Hälfte ein guter Moment zum Wenden oder Schütteln – danach lässt sich die Bräunung noch korrigieren.
Typische Fehler
- Zum Aufwärmen zu heiß: Durchwärmen braucht deutlich weniger Temperatur als Garen, sonst wird der Rand zäh.
- Alles in einem Durchgang: Komponenten mit sehr unterschiedlichen Garzeiten gehören nacheinander in den Korb.
- Ohne Notiz: Wer sich die eigene Zeit je Komponente notiert, spart sie beim nächsten Mal wirklich ein.
Nährwert je Portion: rund 120 kcal. Der Wert ist ein Richtwert auf Basis der angegebenen Zutatenmengen und ändert sich mit Portionsgröße und Beilagen.
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