Zutaten

  • 2 überreife Bananen (ca. 200 g geschält) – je brauner, desto süßer
  • 1 Ei
  • 60 ml Pflanzenöl oder geschmolzene Butter
  • 80 g Zucker (oder 60 g für weniger Süße)
  • 150 g Weizenmehl (Typ 405)
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • ½ TL Vanilleextrakt oder 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

  1. Bananen schälen und in eine große Schüssel geben. Mit einer Gabel zu einem sehr feinen Brei zerdrücken – je cremiger, desto gleichmäßiger verteilt sich das Bananenaria im fertigen Muffin.
  2. Ei, Öl (oder Butter), Zucker und Vanilleextrakt zur Bananenmasse geben und mit einem Löffel oder Schneebesen glatt verrühren.
  3. Mehl, Backpulver, Natron und Salz direkt in die Bananenmischung sieben. Nur kurz unterheben, bis sich die trockenen Zutaten gerade so eingearbeitet haben. Klümpchen im Teig sind normal und erwünscht – Übermixen macht Muffins zäh.
  4. Silikonmuffinförmchen (ideal für den Airfryer) oder doppelt gelegte Papierförmchen zu zwei Drittel mit Teig befüllen.
  5. Airfryer auf 170 °C vorheizen. Formen in den Korb setzen und 14 Minuten bei 170 °C backen.
  6. Stäbchentest: Zahnstocher in die Mitte eines Muffins stecken – kommt er sauber heraus, sind sie fertig. 5 Minuten in der Form abkühlen, dann auf ein Gitter setzen und vollständig auskühlen lassen.
Airfryer-Einstellungen: 170 °C · 14 Minuten · kein Wenden nötig

Tipps & Variationen

  • Schoko-Bananenmuffins: 2 EL Kakao mit dem Mehl mischen oder 50 g Schokotropfen unter den Teig heben – der Klassiker schlechthin.
  • Walnuss-Variante: 40 g grob gehackte Walnüsse oder Pekannüsse unter den Teig heben für eine knusprige Textur.
  • Gezuckerte Bananenscheibe: Vor dem Backen eine halbe Bananenscheibe auf jeden Muffin legen und leicht in Zucker wälzen – macht sie optisch schön und intensiver im Geschmack.
  • Weniger Zucker: Sehr reife Bananen sind von Natur aus süß. Den Zucker auf 50 g reduzieren und durch Ahornsirup ersetzen ergibt einen natürlicheren Geschmack.

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Häufige Fragen

Welche Formen eignen sich für Muffins im Airfryer?
Silikonförmchen sind ideal – sie lassen sich problemlos in den Airfryer-Korb stellen, leiten Hitze gut und die Muffins lösen sich ohne Probleme. Papierförmchen doppelt legen, damit sie die Form behalten. Metallische Muffinbleche passen oft nicht in kompakte Airfryer-Modelle.
Warum sind meine Muffins oben sehr dunkel, aber innen noch roh?
Der Airfryer erhitzt von oben stärker als ein Backofen. Wenn die Oberfläche zu schnell bräunt, Temperatur auf 160 °C reduzieren und 2–3 Minuten länger backen. Alternativ ein Stück Alufolie locker obendrauf legen, wenn die Oberfläche schon gebräunt ist, aber der Teig noch flüssig wirkt.